Checkliste zur Pflegezusatzversicherung

Welche Kriterien sind zu beachten und wichtig?

  • Der Versicherer sollte in allen drei Pflegestufen, also auch in der ersten und zweiten zahlen.
  • Finanziert werden sollte sowohl die häusliche als auch die stationäre Pflege.
  • Wenn Angehörige oder Freunde pflegen, sollten die Leistungen dafür nicht niedriger sein als bei einer professionellen Pflege.
  • Bei Pflegekostensteigerung sollten die Leistungen ohne Gesundheitsprüfung und Risikozuschläge nachträglich zu erhöhen sein.
  • Die Zahlungen sollten einsetzen, wenn die Pflegepflichtversicherung die Pflegebedürftigkeit anerkennt.
  • Die private Versicherung sollte außerdem die Pflegestufe der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung übernehmen.
  • Versicherungsunternehmen sollten auf das ordentliche Kündigungsrecht innerhalb der ersten drei Vertragsjahre verzichten, damit Sie den Versicherungsschutz nicht verlieren.
  • Der Versicherer sollte nicht auf eine Karenzzeit und/oder dreijährige Wartezeit bestehen. Beides wäre ungünstig, weil Sie im Pflegefall erst nach diesen Fristen Leistungen erhielten.
  • Von Vorteil wäre, wenn Sie ab Eintritt des Pflegefalls keinen Beitrag mehr bezahlen müssen.
  • Positiv wäre, wenn der Versicherer bei stationärer Pflege in allen Pflegestufen 100 Prozent des vereinbarten Tagegeldes zahlte.
  • Hilfreich wäre es, wenn der Versicherer nicht in regelmäßigen Abständen Atteste über die Pflegebedürftigkeit verlangte. Ausnahmen: Wegfall oder Minderung der Pflegebedürftigkeit.

Quelle: Bund der Versicherten, Stand 05/2010

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Bernhard Coerdt

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